Fördermittel

Beratung für Energie Fördermittel für Neu- und Umbauten in Baden-Baden, Rastatt, Karlsruhe, Gaggenau, Bühl

Bei den Förderungen handelt es sich um Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen.
Die Fördermittel erhalten Sie für eine Energieberatung und für die energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden (Altbau), sowie für Kauf, Neu- und Umbaumaßnahmen.

WCIHTIG!! Förderanträge sind grundsätzlich vor Beginn der energetischen Maßnahmen zu stellen

KfW- Förderbank

Die KfW-Bankengruppe bietet zahlreiche Fördermittel (in der Regel zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse) für die unterschiedlichsten Sanierungsvorhaben an. Fördermittel werden beispielsweise gewährt für energieeffizientes Sanieren oder für erneuerbare Energien.


Direkte Links zu den meistgenutzten Programmen der KfW 

(Energieeffizientes Sanieren):

 

Gesamtsanierung nach KfW-Effizienzhaus-Standard, Kredit | Programm 151

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Einzelmaßnahmen, bzw. Maßnahmenkombinationen, Kredit | Programm 152

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Zuschuss für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder für Einzelmaßnahmen.
Auch für den Kauf von saniertem Wohnraum.
| Programm 430

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Energetische Baubegleitung | Programm 431
Die KfW empfiehlt einen Sachverständigen als qualifizierten Baubegleiter hinzuzuziehen. Dabei übernimmt die  KfW 50 % der Kosten eines Experten für Energieeffizienz (max. 4.000 €)

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Quelle: KfW   www.kfw.de

BAFA Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Bundesförderung für effiziente Gebäude (EM)

 
Zum 1. Januar 2021 ist die Zuschussförderung für Einzelmaßnahmen im Teilprogramm BEG EM durch das BAFA gestartet. Einzelmaßnahmen sind solche, die nicht einen Effizienzhausstandard für ein Gebäude insgesamt erreichen. Gefördert werden Maßnahmen an der Gebäudehülle, der Anlagentechnik, erneuerbare Energien für Heizungen, Heizungsoptimierung sowie Fachplanung und Baubegleitung im Zusammenhang mit einer Einzelmaßnahme. Ein Überblick über die Zuschüsse und Details:



- Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle Gefördert werden Einzelmaßnahmen an Bestandsgebäuden, die zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudes an der Gebäudehülle, wie beispielsweise Fenster oder Türen sowie Dämmung der Außenwände oder des Daches, beitragen.
--> 20 Prozent Zuschuss 

- Anlagentechnik (außer Heizung) Gefördert wird der Einbau von Anlagentechnik in Bestandsgebäuden zur Erhöhung der Energieeffizienz des Gebäudes, wie beispielsweise einer energieeffizienten raumlufttechnischen Anlage.
--> 20 Prozent Zuschuss

- Anlagen zur Wärmeerzeugung (Heizungstechnik) Gefördert werden der Einbau von effizienten Wärmeerzeugern, von Anlagen zur Heizungsunterstützung und der Anschluss an ein Gebäude- oder Wärmenetz, das erneuerbare Energien für die Wärmeerzeugung mit einem Anteil von mindestens 25 Prozent einbindet (z.B. Wärmepumpe, Pelletheizung, Hybridheizung oder Solarthermieanlagen ).
--> 20 bis 45 Prozent Zuschuss 

- Heizungsoptimierung Gefördert werden sämtliche Maßnahmen zur Optimierung des Heizungsverteilsystems in Bestandsgebäuden, mit denen die Energieeffizienz des Systems erhöht wird, wie beispielsweise der hydraulische Abgleich oder der Austausch der Heizungspumpe.
--> 20 Prozent Zuschuss

- Sommerlicher Wärmeschutz Einbau neuer beziehungsweise Erneuerung von Rollläden und außen liegenden Verschattungselementen
--> 20 Prozent Zuschuss

- Digitalisierungsmaßnahmen zur Verbrauchsoptimierung (z. B. Efficiency Smart Home)
--> 20 Prozent Zuschuss




Für alle Maßnahmen an der Gebäudehülle gilt: Um den Zuschuss zu erhalten, müssen mindestens 2.000 Euro investiert werden. Die Förderung beträgt 20 Prozent der förderfähigen Kosten. Die förderfähigen Ausgaben für energetische Sanierungsmaßnahmen von Wohngebäuden sind gedeckelt auf 60.000 Euro pro Wohneinheit (pro Jahr), maximal sind also 12.000 Euro Zuschuss möglich (pro WE-je Jahr).



Zusätzlich sind folgende Punkte förderfähig:
- Fachplanung/ Baubegleitung Gefördert werden energetische Fachplanungs- und Baubegleitungsleistungen im Zusammenhang mit der Umsetzung von geförderten Maßnahmen im Sinne dieses Förderprogramms. 

 --> 50 Prozent Zuschuss, bis zu einem Betrag von 20.000 Euro pro Antrag und Kalenderjahr. Die förderfähigen Ausgaben sind gedeckelt auf 5.000 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern, und bei Mehrfamilienhäusern mit drei oder mehr Wohneinheiten auf 2.000 Euro pro Wohneinheit, insgesamt auf maximal 20.000 Euro pro Zuwendungsbescheid.  Wichtig: Die Kosten für die Fachplanung und Baubegleitung durch einen Experten der Energieeffizienz-Expertenliste können nur in Verbindung mit mindestens einer Einzelmaßnahme an der Gebäudehülle, Anlagentechnik, Heizung oder Heizungsoptimierung beantragt werden!



Zusatzbonus für Maßnahmen aus individuellem Sanierungsfahrplan (iSFP) in Höhe von 5 Prozent Wenn eine energetische Sanierungsmaßnahme in der "Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude" auch Teil eines geförderten individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) ist und diese innerhalb eines Zeitraums von maximal 15 Jahren nach Erstellung des iSFP umgesetzt wird, so erhöht sich der vorgesehene Fördersatz um zusätzliche fünf Prozentpunkte für diese Maßnahme (iSFP-Bonus). So können Eigentümer zum Beispiel beim Austausch einer alten Ölheizung gegen eine klimafreundliche Heizung bis zu 50 Prozent Zuschuss erhalten, wenn der Austausch der Ölheizung als Maßnahme im iSFP enthalten war! 


 
 Sollten Sie nähere Informationen wünschen, können Sie uns gerne unter der Telefonnummer 07221/ 70 22 500 kontaktieren.